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Am kommenden Samstag 21.05.2016 veranstaltet die Radsportgemeinschaft Paderborn bereits zum 16. Mal ihre bekannte Windpark Radtouristikfahrt (RTF). Der Wechsel vom angestammten Termin Mitte Oktober in den Mai im
vergangen Jahr war ein großer Erfolg, so dass auch in diesem Jahr wieder der Frühjahrstermin ausgewählt wurde.

Bei der RTF fahren Rennradfahrer und Tourenfahrer auf einer ausgeschilderten aber nicht abgesperrten Strecke in ihrem eigenen Tempo. Während der Tour kann zwischen drei verschiedenen Streckenlängen gewählt werden. Startort ist die Sporthalle der Universität Paderborn.

Die Radsportler im vergangenen Jahr auf der Paderborner Hochfläche (Foto: Robert Timmermann)

Die Radsportler im vergangenen Jahr auf der Paderborner Hochfläche (Foto: Robert Timmermann)

Die kurze Runde (ca. 45km) führt über Dahl und Neuenbeken nach Altenbeken zur ersten Verpflegungsstelle bei der sich die Sportler stärken können. Über Buke und Schwaney führt die Route nach Dahl und anschließend wieder zurück zur Universität. In Schwaney kann auf die 75km Runde abgebogen werden. Die Zusatzschleife leitet die Radfahrer zuerst nach Herbram-Wald, dann über die Paderborner Hochfläche mit den namensgebenden Windrädern nach Lichtenau. In Herbram wartet anschließend die zweite Verpflegungsstelle auf die Sportler, bevor es über den Urenberg zurück nach Paderborn geht. Die lange 115km Runde führt ab Lichtenau über eine weitere Zusatzschleife: Zuerst geht es zum schönen Kloster Dahlheim, anschließend nach Helmern und zur Verpflegungsstelle in Haaren. Über Dörenhagen erreicht man nach 40km „Umweg“ und einigen schönen Anstiegen und Abfahrten wieder die 75km Runde in Lichtenau auf der die letzten Kilometer absolviert werden.

Die RTF ist offen für alle Radsportler und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Start erfolgt am komenden Samstag von 10-12 Uhr an der Sporthalle der Universität Paderborn (Harsewinkelweg / Pohlweg). Die Startgebühr beträgt 7€/5€ ermäßigt (plus 3€ Pfand für die Startnummer).

Die Radsportgemeinschaft Paderborn ist mit deutlichen Veränderungen im Vorstand in die neue Radsportsaison gestartet.

Der neue Vorstand der RG Paderborn (v.l.n.r. Robert Timmermann, Pascal Sosnowski, Sebastian Mailänder, Jens Nolte, Waldemar Grabosch)
Der neue Vorstand der RG Paderborn (v.l.n.r. Robert Timmermann, Pascal Sosnowski, Sebastian Mailänder, Jens Nolte, Waldemar Grabosch)

Bisher hatten Waldemar Grabosch (1. Vorsitzender), Manuel Richtermeier (2. Vorsitzender) und Volker Pernt (Schatzmeister) den Vorstand gebildet, aber nachdem die beiden letztgenannten nicht erneut kandidieren wollten, sorgte Grabosch für eine Neuorientierung des Vorstands. Mit Sebastian Mailänder wählten die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung einen Mountainbiker in den Vorstand, der bereits viel Erfahrung aus anderen Vereinen mitbringt und sicherlich für einige neue Impulse sorgen wird. Unterstützt wird er vom neuen zweiten Vorsitzenden Jens Nolte, der ebenfalls hoch motiviert an seine neue Aufgabe heran geht. Waldemar Grabosch, der selbst etwas kürzer treten wollte, ließ sich zum neuen Schatzmeister wählen und wird dem Vorstand auch weiterhin mit seiner Erfahrung zur Seite stehen.

Im erweiterten Vorstand wurden Pascal Sosnowski als Jugendwart und Robert Timmermann als Pressewart bestätigt. Für das Amt des RTF Fachwarts fand sich leider kein Nachfolger von Martin Strake, der ebenfalls auf eine erneute Kandidatur verzichtete.

Um dem neuen Vorstand den Einstieg zu erleichtern, wird die Radsportgemeinschaft auf die Austragung eines großen Radrennens im kommenden Jahr verzichten. Stattdessen wird man nur das Bundesligarennen am Bilster Berg bei Bad Driburg unterstützen und am 21. Mai die bekannte Windpark RTF ausrichten.

Am Ende der Jahreshauptversammlung freute sich Waldemar Grabosch verkünden zu können, dass die Firma Mettenmeier ihr Engagement als Titelsponsor um ein weiteres Jahr verlängert hat und die aktiven Sportler auch weiterhin als „RG Paderborn – Team Mettenmeier“ bundesweit bei Radrennen am Start stehen werden. Auch in Paderborn und Umgebung wird man den Sportlern natürlich weiterhin in den auffälligen blau/weißen Trikots begegnen.

Am vergangenen Sonntag veranstaltete die Radsportgemeinschaft Paderborn-Team Mettenmeier in den Feldern zwischen Neuenbeken und Benhausen mit dem „Mini-Radklassiker“ ein etwas anderes Radrennen: Mit sehr geringem Aufwand wurde hier auf den Feldwegen eine anspruchsvolle Strecke geschaffen, auf der in allen Rennklassen spannende Rennen ausgetragen wurden.

Den Anfang machten die Seniorenfahrer, die 7 Runden mit insgesamt 40km und über 500hm zu bewältigen hatten. Hier konnte sich der Paderborner René Klinger sehr gut in Szene setzen und einen hervorragenden 7. Platz belegen.


Raven Lübbers führt das Feld den bis zu 12% steilen Anstieg bei Neuenbeken hinauf.
Foto: Robert Timmermann

Im Männerrennen stellte das Team Mettenmeier mit Raven Lübbers einen der Mitfavoriten. Schon nach wenigen Runden setzte sich dann aber eine drei Mann Spitzengruppe ab, die später auch den Sieg unter sich ausmachte. Lübbers zeigte sich jedoch stets vorne im Feld und initiierte zur Rennmitte eine vier Fahrer starke Verfolgergruppe. Die vier blieben bis zum Ende zusammen und im Zielsprint nach 12 Runden konnte Lübbers für das Team Mettenmeier einen tollen fünften Gesamtrang ersprinten.

Auch in den Nachwuchsklassen zeigten die Sportler großen Sport, so dass Cheforganisator Waldemar Grabosch am Ende ein zufriedenes Fazit ziehen konnte: „Die Sportler und Betreuer waren sehr zufrieden, es gab lediglich vereinzelt Schwierigkeiten den Start in den Feldern zu finden, aber ich denke wir haben hier ein angenehme bodenständige Veranstaltung auf die Beine gestellt, die ich gerne nochmal wiederholen würde.“

Während sein großer Bruder Raven in Paderborn in die Pedale trat, war der jüngere Dorian Lübbers in Genthin beim nächsten Junioren Bundesligarennen für das Team NRW am Start. Hier schickte jede Mannschaft ihre vier stärksten Fahrer beim Mannschaftszeitfahren auf die Strecke. Auf dem tellerflachen Rundkurs konnten Lübbers und seine drei Mitstreiter sofort ein hohes Tempo vorlegen, aber leider konnte einer der Fahrer dem Tempo nicht bis zum Ende folgen, so dass das Team ab der Hälfte der Distanz zu dritt unterwegs war. Trotzdem legte die Mannschaft die 50km in der beeindruckenden Zeit von genau 1:00:05h zurück. Am Ende reichte diese Leistung für einen hervorragenden zweiten Platz. Vor der abschließenden Deutschen Bergmeisterschaft, die am kommenden Wochenende ausgetragen wird, liegt Lübbers nun auf Platz sechs der Bundesliga Gesamtwertung. Die Abstände zwischen Platz drei und zehn sind jedoch so klein, dass ein Sprung aufs Treppchen noch möglich ist.

Doch nicht nur die Straßenrennfahrer, sondern auch die Mountainbiker waren erfolgreich unterwegs. Beim Ruhrbike Marathon in Wetter war das Team Mettenmeier mit fünf Fahrern am Start und Katrin Hollendung gewann souverän die Damenwertung auf der Mitteldistanz. Der Marathon in Wetter ist einer der anspruchsvollsten in Norddeutschland, weite Teile der Strecke führen über kleine Pfade und fahrtechnisch anspruchsvolle Anstiege und Abfahrten verlangen den Fahren alles ab. Hollendung war das Rennen verhalten und respektvoll angegangen, kam aber immer besser in Schwung und überholte bei Kilometer 40 von 50 die bis dahin führende Fahrerin. Bis ins Ziel baute sie ihren Vorsprung auf über eine Minute aus sicherte sich somit ihren zweiten Sieg in dieser Saison. Matthias Stork und Robert Timmermann waren ebenfalls auf der Mitteldistanz gestartet und absolvierten den ersten Teil der Strecke gemeinsam. Leider nahmen beide zuerst einen falschen Abzweig und waren später in eine Sturz verwickelt, so dass es bei Stork nur zum 19. Platz in der Herrenklasse reichte. Timmermann hatte auch noch eine Reifendefekt zu beheben, so dass er nur auf dem 31. Platz in der Senioren 1 Klasse ins Ziel rollte. Besser lief es da bei Jens Nolte und Sebastian Mailänder auf der Kurzdstanz über 32km: Mailänder erreichte nach einem starken Rennen einen guten 7. Platz in der Herren Wertung und kurz darauf erreichte Nolte als 9. der Senioren 1 Klasse das Ziel.

Am Wochenende starteten vier Fahrer der RG Paderborn-Team Mettenmeier sehr erfolgreich bei den 24h von Duisburg. Seit letztem September hatten sich die vier Mountainbiker Katrin Hollendung, Sebastian Mailänder, Matthias Stork und Robert Timmermann auf dieses Event vorbereitet und gemeinsam konnten sie einen tollen 3. Platz in der 4er Mixed Wertung erkämpfen.


Nach 24h wurde die RG Paderborn – Team Mettenmeier 3. in der 4er Mixed Wertung!
Foto: Christian Schöneweis

24 Stunden Rennen erfreuen sich in der Mountainbike Szene seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Auf einem kurzen Rundkurs gilt es in 24 Stunden alleine oder als Staffel so viele Runden wie möglich zu absolvieren, dabei gibt es verschiedene Wertungen für Einzelfahrer, Zweierteams, Viererteams und Achterteams. Oft wird auch noch zwischen reinen Männer- oder Frauenmannschaften sowie gemischten Teams unterschieden.


Katrin fuhr konstant die schnellsten Rundenzeiten aller Frauen im Feld!
Foto: Christian Schöneweis

Das Team Mettenmeier hatte sich bereits im vergangenen September für das 24 Stunden Rennen im Duisburger Landschaftspark-Nord angemeldet. Auf dem sehr reizvollen 8,5km langen Rundkurs kreuz und quer über ein ehemaliges Hüttengelände und die parkähnliche Umgebung starteten insgesamt ca. 500 Teams mit über 2300 Fahrern. Damit sich die vier Paderborner ganz auf ihr Rennen konzentrieren konnten, wurden sie von zwei Betreuern begleitet: Jens Nolte, der bereits viel 24h Rennen Erfahrung hat, und Martina Poggel sorgten für perfekte Rundumbetreuung.


Ab 20:30 Uhr …
Foto: Christian Schöneweis

Robert Timmermann wurde als Startfahrer ausgewählt und ging am Samstag um 12:00 Uhr auf die Strecke. Nach einer verkürzten Startrunde sorgte er mit einer schnellen weiteren Runde für eine sehr gute Ausgangsposition des Teams. Als nächster war Sebastian Mailänder an der Reihe, dann Matthias Stork und schließlich Katrin Hollendung mit jeweils zwei starken Runden sorgten dafür, dass das Team zwischenzeitlich auf Platz 1 geführt wurde. Der zwei Runden Rythmus wurde anschließend erst einmal beibehalten, so blieb den Fahrern zwischen ihren Einsätzen knapp zwei Stunden Zeit zur Erholung. Bis zum Einbruch der Dunkelheit war das Team Mettenmeier etwas nach hinten gerutscht und es entbrannte ein Kampf um die zweite Position, je nachdem welche Fahrer gerade unterwegs waren, lag mal das eine Team und mal das andere Team vorne. Damit die Erholungszeit etwas verlängert werden konnte, wurde in der Nacht erst alle drei Runden gewechselt. Außerdem zeigten sich erste Erschöpfungserscheinungen, die an den längeren Rundenzeiten direkt sichtbar wurden.


… war Lampenpflicht!
Foto: Christian Schöneweis

Nach Sonnenaufgang zeigte sich dann ein bei 24 Stunden Fahrern sehr bekanntes Phänomen: Sobald es Tag wird, werden die Rundenzeiten wieder schneller und das Fahren fällt viel leichter. Inzwischen war der Rückstand zu Platz 2 zwar auf 10min angewachsen, dafür hatte die Radsportgemeinschaft auch einen beruhigenden Vorsprung auf das viertplatzierte Team herausgefahren. Bei schönstem Sommerwetter brachte Sebastian Mailänder das Team Mettenmeier schließlich am Sonntag um 12:05 Uhr auf einem hervorragenden dritten Platz ins Ziel. Nachdem in Rekordzeit das Basislager eingepackt wurde, hatten die vier auch noch Zeit gemeinsam mit ihren Betreuern auf das Resultat anzustoßen, die Siegerehrung zu genießen und Pläne für 2016 zu schmieden.


Der feine Staub war am Ende überall.
Foto: Christian Schöneweis

Insgesamt wurden 75 Runden und damit 638km absolviert. Neben dem 3. Platz von 52 gestarteten 4er Mixed Teams reichte es auch zum 10. Gesamtplatz unter allen Viererteams und zum 25. Platz aller gestarteten Teams. Und die Gesamtschlafzeit der vier Fahrer betrug höchstens 10 Stunden…


3.!
Foto: Christian Schöneweis

Am Sonntag wurde den Radsportfans der Region in Herbram Radsport auf allerhöchstem Niveau geboten: Die besten Juniorenfahrer Deutschlands standen beim mettenmeier-cup am Start und mit einem hervorragenden sechsten Rang platzierte sich auch der Lokalmatador Dorian Lübbers ganz weit vorne.

Für den Aufbau der Rennstrecke konnte Organisationsleiter Waldemar Grabosch von der Radsportgemeinschaft Paderborn sich wieder ganz auf die Mitglieder seines Vereins sowie die Jungschützen aus Herbram verlassen. Die meisten von ihnen waren zum wiederholten Mal dabei und so war alles pünktlich zum ersten Rennen um 9:00 Uhr aufgebaut und startklar.


Das Feld der Juniorinnen in der ersten Runde.
Foto: Markus Allgaier

Als erstes wurden die Juniorinnen zu ihrem Bundesligarennen auf die Strecke geschickt. Die 17 bis 18 jährigen Mädchen boten spannenden Radsport und nach 72km siegte Lisa Neumüller vom Team Radsport Keller hauchdünn mit nur einer Reifenbreite Vorsprung vor Liane Lippert (WRSV-Mangertseder) und Christa Riffel (LV Baden).


Dorian Lübbers vom Team Mettenmeier vor dem Start der Junioren
Foto: Markus Allgaier

Als nächstes stand bereits das Haupt-Bundesligarennen auf dem Programm: Die Junioren hatten 112km auf dem bergigen 8km Rundkurs zu absolvieren. Dorian Lübbers, der nur einige hundert Meter von der Rennstrecke entfernt in Herbram zu Hause ist, und für das Team Mettenmeier in die Pedale tritt, hatte sich einiges vorgenommen. Von Beginn an zeigte er sich an der Spitze des Rennens und war bereits in der ersten großen Fluchtgruppe nach ca. 40km vertreten. Er hatte sich mit 20 weiteren Fahrern am Iggenhauser Berg abgesetzt, aber leider wurden sich die Fahrer in der Führungsarbeit nicht einig so dass die Gruppe nach drei Runden wieder eingeholt wurde. Den entscheidenden Vorstoß von insgesamt 11 Fahrern verpasste Lübbers zuerst, setzte dann jedoch mit einer beherzten Attacke nach. Drei Runden brauchte er, um angefeuert von den vielen Zuschauern am Streckenrand wieder zur Spitze aufzuschließen. Im Finale fehlten ihm so auch die Reserven, um dem Vorstoß des späteren Siegers Martin Alexander Salmon (Wheelsports-LV Rheinland Pfalz) und des zweitplatzierten Johannes Adamietz (WRSV-Holczer-Radsport-Team) zwei Runden vor Schluß zu kontern, trotzdem konnte er sich aber im Zielsprint noch einen sehr guten sechsten Platz sichern. Vater Markus freute sich im Ziel mit seinem Sohn: „Er ist wirklich stark gefahren und hat sich nicht versteckt, die Herbramer Zuschauer haben tollen Radsport geboten bekommen. Es hat zwar nicht ganz zum erhofften Treppchen gereicht, aber mit Platz sechs kann er trotzdem sehr zufrieden sein.“


Das Feld der Junioren vor dem Start.
Foto: Markus Allgaier

Nach den Junioren durften Anfänger und Jedermänner einmal Rennluft schnuppern: Zuerst fuhren die ganz kleinen auf der Asselner Straße auf und ab, bevor die größeren auf die normale Rennrunde geschickt wurden. Bei den Kids bis 7 Jahre gewann Malte Finke vor Maximilian Wigge und Leon Angelo Kieslich (alle Herbram). Bei den größeren entbrannte bereits ein sehr spannendes Rennen, welches schließlich Maurice Haaze aus Schwaney unter tosendem Applaus der Zuschauer knapp vor Merle Finke (Herbam) und Kilian Winter (Dahl) gewinnen konnte. Auf der großen Runde setzte sich bei den unter 18 jährigen Leonie Niggemeier vor Sebastian Lübbers (beide Herbram) durch. Die erwachsenen Jedermänner standen den lizenzierten Amateursportlern in nichts nach: Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 40km/h absolvierten sie die 24km und es gewann Christian Prüfert (Hannover) vor Thorsten Dropp (Bünde) und Bernd Quitzow (Erftstadt).


DIe Junioren am Iggenhauser Berg.
Foto: Markus Allgaier

Den Abschluss des Renntags bildeten die ABC Amateurfahrer und hier stand mit Raven Lübbers ein weiterer Herbramer Akteur am Start. Da die Sportler lediglich 72km zu fahren hatten, began das Rennen sofort sehr schnell. Lübbers konnte sich jedoch problemlos im Feld halten, während immer mehr Fahrer den Anschluss verloren. Etwa zur Rennmitte setzte sich der spätere Sieger mit einem beherzten Antritt am Iggenhauser Berg ab und konnte auch schnell einen Vorsprung herausfahren. Lübbers attackierte immer wieder, konnte jedoch nie einen großen Vorsprung herausfahren und musste sich am Ende mit dem guten 12. Platz zufrieden geben. Es gewann Alexander Nordhoff (Gütersloh), der am Sonntag bereits seinen zehnten Saisonsieg feierte.

Am Ende der Veranstaltung blickte man in eine Menge zufriedener Gesichter: Die Verantwortlichen vom Bund Deutscher Radfahrer, die die Austragung der Bundesligarennen überwachen, waren hoch zufrieden mit der Organisation und dem Ablauf des Renntags. Cheforganisator Waldemar Grabosch freute sich, dass der Tag ohne große Zwischenfälle verlaufen ist: „Vielen Dank an alle Sponsoren und Helfer, die diesen mettenmeier-cup zu etwas ganz besonderem gemacht haben und ohne die dieses Großereignis nie stattgefunden hätte.“ Lediglich die Resonanz bei den ebenfalls ausgetragenen Schüler U11, U13 und U15 Rennen war sehr verhalten, was vermutlich mit den Sommerferien in NRW zusammenhing.