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Dorian Lübbers zur Jugendolympiade nominiert! Bericht folgt!

Pascal Sosnowski, Volker Pernt und Michael Dierkes nahmen am vergangenen Wochenende an der Etappenfahrt des PSV Stukenbrock, der 7. Fischbrötchentour von Stukenbrock bis nach Jever teil. An zwei Tagen wurden dabei mehr als 500 Kilometer zurückgelegt. Begleitet wurden die Paderborner durch 33 andere Radsportler aus nah und fern sowie von 2 Begleitfahrzeugen, wobei das Eine die Gruppe nach hinten absicherte und das andere als Vorausfahrzeug die jeweils 3 Verpflegungspunkte mit reichhaltiger und abwechslungsreichen Essen und Getränken aufbauten.
Der Hinweg am Samstag führte bei Borgholzhausen über den Teutoburger Wald, zwischen Osnabrück-Belm über das Wiehengebirge, weiter über Löningen, Lindern, Friesoythe, Westerstede, Schortens bis nach Jever. Bei besten Radfahrwetter gestartet, kamen sie etwa 40 Kilometer vor Jever in einen heftigen Gewitterschauer, der mit einer 20-Minuten Zwangspause ausgestanden wurde. Anschließend trockneten die Straßen schnell wieder ab und bei strahlenblauen Himmel erreichten sie nach ca. 250 Kilometer Jever. Als Zugabe gab es die optionale Möglichkeit bis an die See nach Hooksiel zu radeln, um an einer Extra-Verpflegung ein leckeres Fischbrötchen am Außenhafen zu essen.Auf dem Hinweg half der starke Schiebewind zu einen sehr hohen Stundenmittel von 31 km/h.

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Auf dem Weg zurück nach Jever zur Unterkunft in einer Jugendherberge sowie am Folgetag musste arg gegen die Naturgewalt gearbeitet werden. Gegen den Wind ging es am Sonntag über Visbek, Goldenstedt, Barver, Lübecke über das Wiehengebirge bei Blasheim (Kahle Wart) wieder zurück ins beheimate OWL. Kirchlengern, Bielefeld und als letztes der Teutoburger Wald bei Oerlinghausen wurden durchfahren, bevor es zum Abschussgrillen zurück zum Startort nach Stukenbrock ging.

In diesem Jahr laden wir euch wieder zum gemeinsamen Abfahren unserer Permanenten ein.
Die Termine sind:
19. Juni um 18:00 bei 2-Rad-Schwede (Frankfurter Weg), Paderborner Permanente
26. Juni um 18:00 an der freien Tankstelle (Südring), Eggetour
Wenn es regnet fällt der jeweilige Termin aus!

Wir freuen uns auf euch!

Ganz im Zeichen der Hochleistung verbringt ein Teil der Mitglieder dieses Wochenende.
Michael Dierkes und Pascal Sosnowski nehmen am Fischbrötchenwochenende des PSV Stukenbrock teil. Das bedeutet für sie, dass sie zusammen mit anderen Fahrern am Samstag 270 km in die Nähe Jevers hin und am Sonntag wieder zurück fahren.
Dorian Lübbers hingegen nimmt in Elxleben an der Deutschen Meisterschaft der Jugendfahrer statt!

Allen Beteiligten drückt die RG die Daumen und wünscht viel Erfolg!

Am vergangenen Sonntag waren die beiden Radsportasse René Klinger und Dorian Lübbers beim SonneBerg-Preis in Theuern (Thüringen) sehr erfolreich für die Radsportgemeinschaft Paderborn und das Team Mettenmeier unterwegs.

Zuerst ging Lübbers im Feld der Jugendfahrer auf die Strecke. Da dieses Rennen zur Serie der Bundessichtungsrennen gehörte, war eine erstklassige Besetzung und ein spannender Rennverlauf garantiert. In den folgenden sieben Runden à 11km hatten die ca. 60 Fahrer über 1500hm zu überwinden. Immer wieder versuchten einzelne Fahrer oder kleine Gruppen dem Feld zu entkommen, doch erst in der vorletzten Runde gelang einigen Fahrern eine Vorentscheidung und Lübbers zeigte Rennübersicht und war in dieser Gruppe dabei. In der Folge sorgte er immer wieder für Tempo und sicherte sich im Zielsprint einen tollen fünften Platz. Mit diesem Erfolg hat Lübbers auch nochmal gezeigt, dass er sich bereits in sehr guter Form für die in zwei Wochen auf einer ähnlich anspruchsvollen Strecke stattfindenden Deutschen Meisterschaften befindet.


René Klinger im Trikot des Siegers der Bergwertung

Dass seine Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften ebenfalls nach Plan verläuft konnte René Klinger im Rennen der Seniorenfahrer beweisen. Schnell zeigte sich, dass er zu den stärksten Fahrern im Feld gehörte und insbesondere an den Bergen den Ton angeben konnte. Im Verlauf der sechs Runden sorgte er mit Tempoverschärfungen immer wieder für eine Verkleinerung des Feldes und auch die beiden Bergsprintwertungen konnte er für sich entscheiden. In die letzte Runde ging er dann gemeinsam mit einem weiteren Fahrer an der Spitze des Rennens, aber leider konnte er sich an den Anstiegen nicht mehr entscheidend absetzen und musste dann im Sprint seinem Fluchtgefährten den Vortritt lassen. Nach kurzer Enttäuschung um den entgangenen Sieg überwog beim Fahrer des Team Mettenmeier aber doch die Freude über das hervorragende Ergebnis: “Ich denke ich habe das Maximum herausgeholt mit dem 2. Platz und dem Sieg bei der Bergwertung.”